| A.L.F. | ||||
| Animal
Liberation Front |
Die Aktionen
der Animal Liberation Front (A.L.F.) passieren jenseits der Legalität
und richten sich gegen Industrien, die von der Ausbeutung von Tiere profitieren.
Sie geschehen meist in Form von Tierbefreiungen (aus Massentierhaltungen,
Tierversuchslabors etc...) oder Aktionen ökonomischer Sabotage, wie
Sachbeschädigungen oder Brandstiftungen. JedeR der/die
Aktionen im Rahmen der A.L.F.-Richtlinien macht, darf sich selbst als
A.L.F.-AktivstIn bezeichnen. Diejenigen,
die die Taktik der A.L.F. diskreditieren wollen, werfen immer wieder das
Wort 'Terrorismus' auf. Wenn man bedenkt, daß seit der Gründung
der A.L.F. im Jahre 1976 in England nicht ein einziger Mensch oder ein
einziges Tier verletzt wurden und allein die Fleischindustrie dafür
verantwortlich ist, dass täglich Millionen von fühlenden Individuen
ermordet werden, dann stellt sich die Frage, wer die wirklichen TerroristInnen
sind.Ganz im Gegenteil ALF-AktivistInnen sind mitfühlende Menschen,
die ihre eigene Freiheit für diejenigen aufs Spiel setzen, die sich
nicht wehren können. Während Aufklärungsarbeit und Demonstrationen wichtig sind um das langfristige Ziel, die Befreiung aller Tiere zu erreichen unabdingbar ist, hat die lange Geschichte der sozialen Bewegungen gezeigt, dass alle verfügbaren Mittel nötig sind um unmittelbare Erfolge als auch langfristige Änderungen herbeizuführen. |
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| Was kann ich tun? | Weil
die A.L.F. in der Anonymität agiert gibt es keine Möglichkeit
Aktionen zu unterstützen, bevor sie passieren. Was jedeR einzelne aber machen kann, ist für ein Klima zu sorgen, in dem A.L.F.-Aktionen verteidigt werden. Auch kann man an Organisationen spenden die inhaftierte A.L.F.-AktivistInnen unterstützen oder Briefe direkt an AktivistInnen im Gefängnis schreiben, um ihre Zeit hinter Gittern erträglicher zu machen. Wie mensch dabei am besten vorgeht steht im Beitrag über Tierrechtsgefangene. |
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